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Tina und ihre 50 bad dates - Teil 4

Bild: Blog - 50 bad dates - Teil 4

„Ich muss jetzt los – Günther und ich fliegen ja morgen nach Rovinj und ich muss noch packen! Danke für die tollen Gespräche, es war wie immer super lustig!“, verabschiedet sich Steffi mit einer fetten Umarmung.

 

 

Dankbar, dass ich solche Freunde habe, genieße ich noch meinen Abend mit einer letzten „friends“-Folge und lasse mich in die Kissen sinken.

 

Wie werde ich jetzt wohl meine nächsten Tage verbringen? Morgen wird auf jeden Fall schon mal ausgeschlafen!

 

Am nächsten Tag, genieße ich ein ausgiebiges Frühstück mit Spiegelei und frischen Früchten in meinem Lieblingscafé. Ich liebe es, gut zu frühstücken und sich mal so richtig schön Zeit zu lassen.

 

Als ich von meinem Café aufblicke, sehe ich ein paar Meter weiter einen echten Schnuckel sitzen. Groß, dunkelhaarig, braun gebrannt,…und stechend blaue Augen. Ich mustere ihn genauer. Ist das nicht…

 

 

Ralf?“

 

Langsam hebt er seinen Kopf und sieht mich an.

 

„Tina! Was machst DU denn hier?!“, ruft er aus und umarmt mich gleich begeistert.

 

Er ist es wirklich! Ich kann es nicht fassen. Ralf Summ, der Junge von nebenan.

Ich erinnere mich an all die schönen Sommertage, in denen wir gemeinsam im Garten gespielt haben.

 

„Ich genieße mein Frühstück, wie du siehst. Bist du wieder zurück aus Neuseeland? Wir haben uns ja ewig nicht mehr gesehen!“, entgegne ich.

 

„Ja, ich bin seit ein paar Wochen wieder da. Ein Tapetenwechsel war wieder mal notwendig. Gut siehst du aus...!“, mustert er mich mit einem interessierten Blick.

 

Ich kann es noch immer nicht glauben. Ralf ist zurück in Wien. Und er sieht verdammt gut aus.

 

 

„Hast du morgen Abend schon was vor? Wir sollten in die Hermannstrandbar gehen und du erzählst mir alles, was sich die letzten Jahre bei dir getan hat“, schlägt er vor und wir verabreden uns.

 

 

Ich habe ein Date. Mit Ralf Summ!

 

Und schon biege ich beim nächsten Friseur ein und lass mir eine schnittige Sommerfrisur verpassen, die ich schon so lange vorhatte. Bei jeder kaputten Haarspitze, die mir Alexandro abschneidet, spüre ich richtig wie ich immer besser mit meiner Situation klar komme. Ich spüre, wie ich meinen alten Job immer mehr hinter mir lassen kann.

 

 

„Wow, du siehst großartig aus!“, bewundert Alexandro sein Werk und reicht mir zufrieden einen Spiegel. Und er hat Recht, diese Sommerfrisur steht mir wirklich ausgezeichnet!

 

 

Ich beschließe, noch in den Weinbergen spazieren zu gehen und lasse dort meine Gedanken schweifen. Hatte ich wirklich so lange Angst davor gehabt, meinen Job zu schmeißen, obwohl er mich nicht mehr erfüllt hat?

 

Warum bin ich überhaupt so lange geblieben? Schon klar, ich war gut im Interiour Design, aber wenn ich ganz ehrlich war: Badezimmer waren schon lange keine Herausforderung mehr für mich.

 

 

Und auf einmal sehe ich mitten in den Weinbergen mit wunderschönem Ausblick auf die Stadt einen alten Foodtruck im Vintage Stil stehen. Er ist weiß und hat hölzerne kleine Fensterläden, die zur Seite geklappt sind. Er ist einfach umwerfend schön – klar, man müsste ihn etwas restaurieren, aber das Gesamtbild stimmt.

 

 

Fortsetzung folgt morgen um 20Uhr...;)

 

 

Alles Liebe,

 

Susi

 

 


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deine

Susi

 


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